Bezirksturnierleiter Hochrhein
Markus Haag
Möndenweg 19
79594 Inzlingen
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Bestimmungen für die 12. Badische
Senioren-Mannschaftsmeisterschaft 2004/05
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Die Badische Seniorenmannschaftsmeisterschaft (BadSenMM) beginnt in den Bezirken.
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Zuständig in den Bezirken ist der Seniorenbeauftragte des Bezirks oder der
Bezirksturnierleiter, bzw. der Bezirksleiter.
- Zuständig auf Verbandsebene ist der Referent für Seniorenschach des BSV.
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Gespielt wird in 4-er Mannschaften
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Spielgemeinschaften auf Bezirksebene sind für zwei Vereine zugelassen.
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Spielerliste
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Vor Beginn der Vorrunde in den Bezirken ist eine alphabetische Spielerliste an den
Seniorenbeauftragten des Bezirks oder den Bezirksleiter abzugeben.
- In dieser Liste müssen auch die Spielerinnen und Spieler gemeldet sein,
die erst ab dem 01.01.2005 spielberechtigt sind.
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Nachmeldungen für Neuzugezogene aus dem Ausland oder für Spieler aus einem anderen Landesverband
sind möglich, wenn sie seit 01.07.2004 kein aktives Spielrecht bei einem Verein
im Deutschen Schachbund haben
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Nach Abschluss der Vorrunde erhält der Referent für
Seniorenschach die Listen der Mannschaften, die sich für die
erste Zwischenrunde qualifiziert haben.
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Vor Beginn der Vorrunde in den Bezirken ist eine alphabetische Spielerliste an den
Seniorenbeauftragten des Bezirks oder den Bezirksleiter abzugeben.
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Alle aufgeführten Spieler(innen) müssen aktiv auf einer Mitgliederliste des BSV
stehen oder eine bestätigte Nachmeldung besitzen.
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Spielberechtigt sind ab dem 01.01. Damen, die im laufenden Kalenderjahr 55 Jahre und Herren,
die im laufenden Kalenderjahr 60 Jahre alt werden.
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Jeder Verein (das schließt auch Spielgemeinschaften ein) kann mehrere Mannschaften melden. Meldet ein
Verein mehrere Mannschaften, ist in der alphabetischen Spielerliste gemäß Ziffer 6a eine Zuordnung
der Spieler zu den einzelnen Mannschaften festzulegen.
Spieler, die einer Mannschaft zugeordnet sind, dürfen nicht in einer niedrigeren Mannschaft eingesetzt werden. Ein Spielrecht nach oben ist unbegrenzt.
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Eine Brettfolge muss nicht eingehalten werden.
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Gespielt wird eine Vorrunde in den Bezirken, entweder im Runden-, Schweizer- oder
KO-System.
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Spieltage sind die ganze Woche
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Es werden nur Endtermine genannt, bis wann eine Runde gespielt sein muss. Diese
legen die Bezirke individuell fest.
- Die Mannschaftsführer einigen sich auf einen Tag.
Es wird gebeten, dass sich der Mannschaftsführer der Heimmannschaft mit dem Mannschaftsführer der gegnerischen Mannschaft in Verbindung setzt.
- Können sich beide Mannschaftsführer nicht einigen, ist der letzte Termin, Samstag, 14 Uhr.
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Alle Ergebnisse müssen sofort schriftlich nach Brettern mit Vor- und Familiennamen der
Spieler an den zuständigen Spielleiter gemeldet werden.
Wird in den letzten drei Tagen vor dem Endtermin gespielt, dann ist das Ergebnis sofort telephonisch zu melden und schriftlich nachzureichen.
- Endtermine der Vorrunden:
- Die Vorrunde in den Bezirken muss bis zum 29. Januar 2005
- mögliche Stichkämpfe müssen bis zum 12. Februar 2005 beendet sein.
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Nach Abschluss der Vorrunde qualifizieren sich die 11 Bezirkssieger für die 1. Zwischenrunde.
- In Nordbaden qualifizieren sich drei Zweitplacierte mit den meisten Mannschaften
- In Südbaden qualifizieren sich zwei Zweitplacierte mit den meisten Mannschaften
- Verzichtet ein Bezirk auf sein Spielrecht in der Zwischenrunde, so
erhöht dieses Spielrecht der Bezirk, in dem sich die meisten Mannschaften beteiligt haben.
Bei gleicher Anzahl von Mannschaften entscheidet das Los. -
Die Zwischenrunden werden jeweils in zwei Gruppen (Nordbaden,
Bezirke 1-5, und Südbaden, Bezirke 6-11) und in zwei KO-Runden
gespielt.
Letzter Spieltag für die 1. Zwischenrunde ist Samstag, 19. März 2005.
Letzter Spieltag für die 2. Zwischenrunde ist Samstag, 30. April 2005
Die Auslosung erfolgt durch den Referenten für Seniorenschach. Mannschaften aus demselben Bezirk werden in diesen Runden nicht gegeneinander gepaart. Tritt Punkt 21 ein, ist eine Ausnahmeregelung möglich.
- Wird in den letzten drei Tagen vor dem Endtermin gespielt, so ist das Ergebnis sofort
telephonisch an den Referenten für Seniorenschach zu melden und schriftlich nachzureichen.
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Nach der zweiten Zwischenrunde stehen dann die Mannschaften mit den meisten
Mannschafts- und Brettpunkten und die Mannschaften mit den
zweitmeisten Mannschafts- und Brettpunkten der Gruppe Nord und der
Gruppe Süd fest.
Diese vier Mannschaften spielen um den Titel
„Badischer Senioren-Mannschaftsmeister 2004/05“
Die Endrunde findet statt am 11. und 12. Juni 2005 in Zwieselberg bei Freudenstadt.
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Für die Endrunde übernimmt der BSV die Reisekosten (1 Pkw), Übernachtungskosten
/Tagegelder (im üblichen Rahmen) für je vier Spieler pro Mannschaft.
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Bei der Endrunde kann ein Ersatzspieler pro Mannschaft eingesetzt werden.
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DWZ-Auswertung: Auf Bezirksebene veranlassen dies die Seniorenbeauftragten und auf
Verbandsebene veranlasst dies der Referent für Seniorenschach.
Bedenkzeit und Spielregeln:
Gespielt wird nach FIDE-Regeln. Die
Bedenkzeit beträgt zwei Stunden für 40 Züge und 30
Minuten für den Rest der Partie. Die Heimmannschaft hat an den
Brettern 2 und 3 Weiß und an den Brettern 1 und 4 Schwarz.
Entscheidung bei
Punktgleichheit:
Gibt es nach Abschluss einer Spielzeit
Mannschaften mit den gleichen Mannschafts- und gleichen Brettpunkten
auf den Qualifikationsplätzen in der
Vorrunde, müssen Stichkämpfe ausgespielt werden. Handelt es
sich um zwei punktgleiche Mannschaften, wird ein Stichkampf gespielt,
handelt es sich im drei oder mehr Mannschaften, wird ein
Rundenturnier gespielt. Die Paarungen werden ausgelost. Endet ein
Stichkampf zwischen zwei Mannschaften punktgleich, wird die Berliner
Wertung angewandt. Besteht auch danach Gleichstand, entscheidet das
erste Brett, danach das Los.
Kommen in einem einrundigen Stichkampfturnier wieder mehrere Mannschaften punktgleich an die Spitze, wird in der Reihenfolge Brettpunkte aller Stichkämpfe, Berliner Wertung aler Stichkämpfe, erstes Brett aller Stichkämpfe und letztendlich durch Los entschieden.
Endet in der Zwischenrunde oder Endrunde ein Kampf unentschieden, entscheidet die Berliner Wertung. Entsteht auch hier Gleichstand, entscheidet das erste Brett. Enden alle vier Partien remis, entscheidet ein Blitzwettkampf mit sieben Minuten Bedenkzeit. Geht dieser Kampf unentschieden aus, entscheidet die Berliner Wertung, das erste Brett und dann das Los.

