Die zur Bildanzeige verfügbare Bildschirmfläche sollte eine Mindestbreite von 800 Bildpunkten und eine Mindesthöhe von 500 Bildpunkten
aufweisen. Dies bedeutet, dass eine Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten oder höher zu empfehlen ist.
Die Breite des Auftritts ist auf 800 Bildpunkte limitiert.
Erstellt wird der Auftritt mit 16 Bit Farbtiefe, das sind etwas über 65000 Farben. Diese relativ niedrige Farbauflösung ist auf vielen PCs wegen 3-D-Graphikbeschleuinigung eingestellt und in der Regel vollkommen ausreichend.
Die Erläuterungen beziehen sich auf die Browser Internet Explorer ab 5.0, Netscape ab 7.0, Mozilla, Opera ab 7.5,
Konqueror und Safari.
Anwender von Lynx, Netscape bis 4.8 und Internet Explorer bis 4.0 sollten von alledem nichts zu sehen bekommen,
sondern nur das Basis-Layout.
Ein Klick auf das Schachlogo führt Sie immer auf die Startseite des Auftritts zurück.
Links sind entweder durch Rollover-Menüs oder durch kleine Logos entsprechend der Art des Links (intern in HTML, fremder Aufritt, eMail-Adresse, PDF-Dartei, Office-Dokument, Partie) gekennzeichnet)
Einen Link erkennen Sie auch daran, dass sich Ihr Mauszeiger beim Überfahren eines Links ändert.
Die einzelnen Sektionen (Region und Allgemeines, Bezirk Freiburg, Bezirk Hochrhein, Vereine und Administration sind auch farblich voneinander abgehoben - analog dem Layout von Spiegel-Online.
Die horizontale Navigationsleiste oben stellt das Hauptmenü dar. Beim Überfahren eines dort befindlichen Links
erscheint - außer im Internet Explorer und Konqueror bis 3.1 - ein Drop-Down-Menü mit den wichtigsten Unterpunkten der Sektion,
im Menü Region beispielsweise alle Tabellen der Ligen im Bereich und den Bezirken.
Außer im Internet-Explorer scrollt die Navigation auch in den anderen Browsern nicht mit, sondern ist fest am Bildschirm verankert.
Die vertikale Navigation stellt das Untermenü einer im Hauptmenü aufgerufenen Sektion dar. Sie finden dort auch alle Links des Drop-Down-Menüs vor, so dass sich, sollte Ihr Browser das Drop-Down-Menü nicht anzeigen können, trotzdem keine Einschränkungen in der Benutzbarkeit der Seitennavigation ergeben.
Der Auftritt verwendet mit PHP erzeugtes HTML 4.01 transitional entsprechend der Dokumententyp-Deklaration des
World-Wide-Web-Konsortiums (W3C).
Das Layout erfolgt - abhängig vom Ausgabemedium (derzeit: Bildschirm, Drucker) mittels sogenannter Style-Sheets. Die
Style-Sheets entsprechen den Richtlinien für CSS2 und CSS3 des W3C.
Neben HTML werden die Formate PDF, OASIS (OpenOffice, StarOffice 6+, Abiword, KOffice, Gnumeric) und
PGN (für Partien) verwendet. Bildformate sind JPG, GIF und PNG, Javascript nach ECMA. Java-Code wird derzeit nicht
verwendet.
Ein Browser ist das zur Darstellung dieser Seiten auf ihrem Computer verwendete Programm. Obwohl eine Vielzahl von Browsern auf dem Markt angeboten wird, gibt es im Grunde nur 6 verschiedene aktuelle graphische Browser. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie grundsätzlich die neueste Browserversion benutzen (zählt übrigens zum Kleingedruckten beim Homebanking mittels Browser)
Der Auftritt sollte weitgehend barrierefrei sein und damit mit jedem beliebigen Browser funktionieren. Barrierefrei bedeutet aber nicht, dass die Navigation mit jedem Browser gleich gut ist.
aktuelle Browser-Engines:
Für die komplette Funktionsfähigkeit der Navigation ist Mozilla ab 1.4 (1.7.x empfohlen), Opera 7.5 oder Konqueror 3.2/Safari 1.1 Voraussetzung.
Unter Internet Explorer und darauf basierenden Browsern (T-Online, AOL) sowie Konqueror bis 3.1 ist das Menü nur unter Einschränkungen nutzbar, die jedoch die Benutzbarkeit nicht beeinträchtigen.
Nach wie vor ist aus Sicherheitsgründen von der Benutzung des Internet-Explorers und darauf aufsetzender Browser dringend abzuraten.
Für PDF-Dateien benötigen Sie ein Programm zur PDF-Anzeige. Das bekannteste ist Adobe Acrobat Reader, doch es gibt auch andere PDF-Viewer, die den selben Zweck erfüllen, z.B. Ghostscript/Ghostview, mit dem neben Acrobat die PDF-Dateien für diesen Auftritt erstellt werden.
PGN-Dateien enthalten Partienotationen. Prinzipiell reicht es aus, die englischsprachige Notation mit einem Texteditor anzuzeigen, aber selbstredend beherrschen auch alle modernen Schachprogramme PGN, da es das Standardformat der Partiennotation ist. (PGN steht für 'portable game notation' also 'übertragbare Spielnotation')