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als Referenz für die Bezirksseiten dient der Browser Mozilla (Gecko)
unter Linux und Windows. Gecko-basierte Browser gibt es für alle internet-fähigen
Betriebssysteme außer Windows 3.11, also Windows ab 95, Windows NT
ab 4.0, Linux, Apple, Apple OS X, OS/2 und Unix. Unter allen Systemen ist
das Layout von und in Gecko einheitlich.
Internet Explorer zeigt ab Version 5.5 die Seiten ansprechend und gut an,
allerdinsg nicht 100%ig perfekt. Als Besucher dere Seite mit dem IE sollte
ihnen das aber nicht auffallen. Die Version 5.0 und 5.01 des IE Windows hat
dagegen schon deutlichere Probleme. Anwender von Windows 98 oder neuer sollten
deshalb Version 6.0 des MSIE installieren, da diese auch gleichbedeutend mit
einem Update des Betriebssystems und dem Schließen von Sicherheitslücken
ist. Anwendern von Windows ist vom Gerauchd es MSIE abzuraten, da es keine
Patches mehr von Microsoft für dieses System mehr gibt. Hier hilft nur
der Upgrade auf Windows 98 oder höher bzw. der Gebrauch eines Browsers
wie z.B. Opera, um sicher durch das Netz zu surfen,
Verwendet wird HTML-4 mit CSS 1 und 2 sowie testweise einige Funktionen von
CSS 3. Netscape-Browser bis Version 4.80 scheitern an diesem Code und zeigen
ihn völlig falsch an. Bitte wechseln Sie zu Netscape 7 oder Mozilla 1.1,
wenn Sie weiterhin auf den Einsatz des Internet Explorers verzichten und
einen Netscape-Browser verwenden wollen
zur Erstellung verwendete Software:
Mit Ausname von SwissChess wird zur Erstellung ausschließlich OpenSourceSoftware
verwendet. Pflege und Hosting erfolgt auf dem freien Betriebssystem Linux.
Der Editor von Mozilla wird von Winfried Schüler zur Pflege der Seiten
verwendet. Mit Composer behält man eine fast vollständige Kontrolle
über den Quellcode, wobei Mozilla nur dann Fehler im HTML korrigiert,
wenn sie den W3C-Spezifikationen widersprechen. (z.B. wird ein fehlendes
<tbody>in eine Tabelle eingefügt).
Ghostscript/Ghostview ist eine plattformübergreifende Software, die
das Erstellen von PDF-Dateien ermöglicht. Im Gegensatz zu AdobeAcrobat
kann es allerdrings keine Hyperlinks in ein Dokument integrieren. Dafür
ist aber sehr leicht und intuitiv erlernbar und überdies Freeware und
reicht für unsere Zwecke vollkommen aus. AdobeAcrobat kostet dagegen
circa 400 €. Mit ihm kann man zwar PDf-Dokumente uach berabeiten, doch ist
diese Funktion für unsere Zwecke überflüssig.
KWrite / gnotepad+ / quanta+ / gedit
Mit den genannten Editoren werden die HTML-Dateien und Style-Sheets im Quelltext
bearbeitet. Die direkte Bearbeitung des Codes im Quelltext ist der im graphischen
Editor meist überlegen.
Der HTML-Editor von OpenOffice (die OpenSource-Version von StarOffice) ist
dem von MS-Office97/2000 überlegen. Dies macht sich vor allem bei der
Konversion von Kalkulationstabellen bemerkbar. Mit OpenOffice werden (zumindest
vom Internet-Beauftragten) auch die XLS- und RTF-Dateien generiert.
Das Auslosungsprogramm hat auch einen sehr guten HTML-Editor - sofern man
mit CSS arbeitet und eben diese in den Quelltext hineinbaut - es werden
nämlich sehr schlanke Detein ohne überflüssigen Ballast erzeugt.
Mit Ausnahme von SwissChess, für das der Bezirk entsprechende Lizenzen
besitzt, handelt es sich bei allen genannten Programmen, die zur Seitenerstellung
verwendet werden, um Freeware.